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Soll die Buchpreisbindung gesetzlich verankert werden?
Medienmitteilungen
Luzerner Parteien empfehlen «NEIN» zur Buchpreisbindung
Ein überparteiliches Komitee bestehend aus Persönlichkeiten der Jungfreisinnigen, FDP.Die Liberalen (FDP), CVP, Junge CVP (JCVP), SVP und Junge SVP (JSVP), sowie den Grünliberalen (GLP), empfiehlt den Luzernerinnen und Luzernern die Wiedereinführung der Buchpreisbindung abzulehnen.
Die kantonalen Delegiertenversammlungen von CVP (114 „Nein“ zu 64 „Ja“ Stimmen), FDP (183:6) und SVP (104:6) haben sich mit grosser Mehrheit gegen das Preisdiktat bei Büchern ausgesprochen. Die Buchpreisbindung ist fehlgeleitete Kulturförderung und schadet dem Schweizer Buchhandel. Seit 2007 gibt es im Deutschschweizer Buchmarkt keine Preisabsprachen mehr, nachdem Wettbewerbskommission und Bundesgericht diese für kartellrechtlich unzulässig befunden hatten. Die eidgenössischen Räte haben im März 2011 eine Wiedereinführung auf gesetzlicher Basis beschlossen. Ein überparteiliches Komitee hatte daraufhin erfolgreich das Referendum ergriffen.
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Jungfreisinnige reichten Ladenschluss-Initiative ein
5. Januar 2012 - Die Jungfreisinnigen haben heute um 16:30 Uhr der Leiterin des Amts für Gemeinden, Judith Lauber, ihre „Ladenschluss-Initiative “ überreicht. Seit der Kick-off Veranstaltung vom 8. Januar 2011 bis zum heutigen Tag wurden von den Jungfreisinnigen in unzähligen Stunden auf der Strasse rund 4700 Unterschriften gesammelt. Von den Gemeinden als gültig bezeichnet wurden schlussendlich 4043 Unterschriften. Die Initiative muss ab Veröffentlichung im Kantonsblatt innerhalb eines Jahres im Kantonsrat behandelt werden.
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Letzte Standaktion zur Ladenschluss-Initiative
Die Jungfreisinnigen Kanton Luzern haben am vergangenen Samstag, 10. Dezember 2011 in der Stadt Luzern ihre letzte Standaktion zur „Ladenschluss-Initiative“ durchgeführt. Bis zum heutigen Tag sind 4‘500 Unterschriften zusammen gekommen. Die Jungfreisinnigen bitten jedoch alle, die noch Unterschriftenbögen bei sich zu Hause haben, diese an uns zu senden.
Medienmitteilung betreffend dem Entscheid des Kantonsrats, die Ladenöffnungszeiten auszudehnen
Die Jungfreisinnigen Kanton Luzern begrüssen den Entscheid des Kantonsparlaments, die Ladenöffnungszeiten auszudehnen. Es ist für die Jungfreisinnigen unverständlich, dass der Kanton Luzern sich mit dem heutigen Ladenschlussgesetz selber wirtschaftlich gegenüber den anderen, umliegenden Nachbarkantonen benachteiligt. Damit der Kanton Luzern von den umliegenden Kantonen nicht abgehängt wird, ist eine Lockerung des restriktiven und veralteten Gesetzes zwingend nötig.
Podiumsveranstaltung zur Abstimmungsvorlage „mit(be)stimmen!“
Am Donnerstag, 3. November 2011 luden die Jungfreisinnigen Kanton Luzern zusammen mit der FDP Ortspartei Root zur Podiumsveranstaltung im D4 in Root. Eine Veranstaltung zusammen mit einer Ortspartei zu organisieren war für die Jungfreisinnigen ein Pilotprojekt. Es entstand aus der mit der FDP Root gemeinsamen Idee, einen Anlass zu organisieren, der zum Ziel hat, als „Türöffner“ für junge, politisch interessierte Personen zu dienen.
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