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  • Neuer Vorstand gewählt
    GV 2016
     

    Veränderungen Vorstand der Jungfreisinnigen Kanton Luzern Generalversammlung JFLU

    Am 15. April 2016 fand die ordentliche Generalversammlung der Jungfreisinnigen Luzern statt. Die vergangene Amtszeit des Vorstandes wurde besonders durch die Nationalratswahlen geprägt. Nicht nur für die Wahlen, sondern auch für die Abstimmungen haben sich die Jungfreisinnigen in Luzern stark gemacht und sich für die freisinnigen Anliegen eingesetzt. Letztes Jahr wurden z. B. die letzten Unterschriften für die Volksinitiative «NO BILLAG» gesammelt. Zudem wurden die vergangenen Abstimmungen (März 15 – heute) mehrheitlich nach unseren Parolen umgesetzt (11 von 13). Unsere Vereinsrechnung 2015 wurde genehmigt und dem Vorstand die Décharge erteilt.

     

    Rücktritt Vizepräsidentin Yvonne Ruckli Unsere Vizepräsidentin Yvonne Ruckli tritt nach zwei Jahren aus dem Vorstand der Jungfreisinnigen Kanton Luzern zurück. Als Präsidentin der Jungfreisinnigen Stadt Luzern bleibt sie der Politik nicht fern. Sie wird uns Jungfreisinnige im nächsten Jahr weiterhin unterstützen. Wir danken ihr herzlich für die gemeinsame Zeit und ihr Engagement.

     

    Neugewählter Vizepräsident Ramon Bisang

    Für die freie Vizepräsidiumsstelle haben die Mitglieder mit 15 zu 4 Stimmen Ramon Bisang (19, aus Rothenburg, HSG-Student) als neuen Vizepräsidenten gewählt. Er setzte sich gegen den amtierenden Kommunikations-Chef Nicolas Rimoldi an der Generalversammlung durch.

     

    Neugewähltes Vorstandsmitglied Céleste Godel

    Céleste Godel (19) aus Dagmersellen, zukünftiger Student an der Universität Bern in Wirtschaft, wurde einstimmig als neues Vorstandsmitglied gewählt. Somit ist wieder ein Jungfreisinniger aus dem Wahlkreis Willisau vertreten.

    Wir gratulieren den beiden Jungfreisinnigen zur Wahl und wünschen viel Erfolg für die Zukunft!

     

    Bisherige und bestätigte Vorstandsmitglieder

    Marco Heer (Präsident)

    Marco Baumann (Vizepräsident)

    Alisha Däschler (Eventmanagerin)

    Matthias Furrer (Kassier)

    Nicolas Alexander Rimoldi (Kommunikations-Chef)

    Luca Kramis (Aktuar)

     

    Mit grossem Applaus wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder bestätigt und für ein weiteres Jahr gewählt. Der Vorstand bedankt sich herzlich für das Vertrauen und freut sich, nach den Wahlen wieder mit Elan und Vollgas die Sachpolitik in Luzern anzugehen.

     

    Parolenfassung Abstimmungen 5. Juni 2016

    Nach dem statuarischen Teil der Generalversammlung haben die Jungfreisinnigen für die kommenden Abstimmungen vom 5. Juni 2016 die folgenden Parolen gefasst:

     

    NEIN zur Volksinitiative «Pro Service Public»

    NEIN zur Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen»

    JA zur Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung»

    JA zur Änderung des Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung

    NEIN zur Änderung des Asylgesetzes

     

    Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Mitgliedern, Sympathisanten und Besuchern!

    Freundliche Grüsse

     

    Jungfreisinnige Kanton Luzern

     

    Marco Heer, Präsident, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, +41 79 613 38 35

    Ramon Bisang, Vizepräsident, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, +41 76 488 66 82

    Marco Baumann, Vizepräsident, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, +41 79 317 26 81

    Nicolas Alexander Rimoldi, Kommunikations-Chef, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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  • Wir kämpfen gegen das BÜPF

    Wir kämpfen gegen das BÜPF

    Referendum gegen das Überwachungsgesetz BÜPF – Luzerner Jungparteien beziehen Stellung


    Ähnlich wie das Nachrichtendienstgesetz konnte auch das BÜPF im Parlament nicht verhindert werden. So haben National- und Ständerat nach einer Differenzbereinigung dem BÜPF mit 160 zu 23 und 41 zu 4 Stimmen klar zugestimmt. Somit läuft nun die Referendumsfrist ab dem 29. März für 100 Tage.

     


    In der Schlussabstimmung befürwortet haben das Anliegen die FDP, CVP und die BDP. Bei der SVP, SP und den Grünliberalen überwiegt die Mehrheit der Befürwortet und die grüne Partei lehnte das BÜPF geschlossen ab.

     


    Im Gegensatz zu den Altparteien herrscht bei den Jungparteien von links bis rechts ein breiter Konsens darüber, dass dieses unsägliche und rechtsstaatlich bedenkliche Überwachungsgesetz nie in Kraft treten darf. Unter dem Deckmantel der Anpassung der Überwachungsmöglichkeiten an die moderne Zeit wird versucht, über das BÜPF mit zahllosen Rechteausweitungen einen umfassenden Überwachungsstaat zu installieren.

     


    Die Jungparteien des Kantons Luzerns unterstützen das Referendum gegen das BÜPF aus folgenden Gründen:


    Irreführend: Mit diesem Gesetz wird die Überwachung stark ausgeweitet, auch wenn dies von den Befürwortern häufig verneint wird. Bis anhin waren lediglich reine Access Provider
    (Swisscom, Cablecom, weitere Telefonanbieter etc.) verpflichtet, Randdaten sechs Monate zu speichern. Neu sollen auch Dienstanbieter wie Email Provider (z.B. Bluewin) oder WLAN Access Provider (z.B. SBB Hotspots) Verbindungsdaten aufzeichnen müssen. Selbst Privatpersonen und Vereine, können dazu verpflichtet werden.


    Bedenklich: National- und Ständerat haben sich dagegen ausgesprochen, dass diese heiklen Randdaten in der Schweiz aufbewahrt werden müssen. Werden diese Daten im Ausland aufbewahrt, kann nicht in jedem Fall gewährleistet werden, dass sie vor Zugriffen durch fremde Geheimdienste geschützt sind.

    Teuer: Damit die Provider den neuen gesetzlichen Anforderungen nachkommen können, müssen Sie finanzielle Investitionen in die Infrastruktur tätigen damit diese in der Lage ist, die Verbindungsdaten dem Datenschutzgesetz konform aufzubewahren. Bei grösseren Providern können diese Investitionen schon mal mehrere Millionen betragen. Dies führt dazu, dass Schweizer Serviceanbieter gegenüber von Anbietern im Ausland benachteiligt werden.

    Nutzlos: Viele populäre Anbieter wie GMX, Facebook oder WhatsApp haben weder Geschäftssitz noch Infrastruktur in der Schweiz. Sie können deshalb vom BÜPF nicht erfasst werden.

    Gefährlich: Mit dem Einsatz von so genannten Staatstrojanern soll es den Behörden erlaubt werden, in fremde Computer einzudringen und Überwachungssoftware zu installieren. Diese Mafiamethode beeinträchtigt die Sicherheit des Computers und stellt die Integrität der Beweise infrage. Das BÜPF erlaubt den Einsatz von solcher Spionagesoftware bereits bei geringen Delikten wie Diebstahl oder schwerer Sachbeschädigung.

    Nicht Zielführend: Terroristen und Cyberkriminelle, welche grundsätzlich von einer Überwachung Ihrer Tätigkeit ausgehen, verwenden für Ihre Kommunikation bereits heute Produkte und Lösungen, welche eine End zu End Verschlüsselung verwenden oder welche sich ausserhalb des Geltungsbereiches von Staaten befinden (Beispiel TOR, PGP). Das BÜPF dient schlussendlich also nur dazu, den einfachen Schweizer Bürger unter Druck zu setzen.

     

     

    Die Luzerner Jungparteien sind der Ansicht, dass das BÜPF aus all den obengenannten Gründen sein ursprüngliches Ziel – die Bekämpfung von Terrorismus und Kriminalität - verfehlen wird. Deshalb unterstützen wir die Unterschriftensammlung aktiv mit öffentlichen Unterschriftensammlungen an folgenden Daten:

     


    02.04.2016 10:00-15:00 Hertensteinstrasse Luzern, Matthäuskirche
    14.05.2016 10:00-15:00 Hertensteinstrasse Luzern, Matthäuskirche
    28.05.2016 10:00-15:00 Bahnhofplatz Luzern, Torbogen
    11.06.2016 10:00-15:00 Bahnhofplatz Luzern, Hauptpost

     

    Die Unterzeichnenden dieser Mitteilung:

    • Christian Huber, Präsident JSVP Kanton Luzern
    • Marco Heer, Präsident Kanton JF Kanton Luzern
    • Christian Zürcher, Co-Leiter JGLP Kanton Luzern
    • Yannick Gauch, Präsident JUSO Kanton Luzern
    • Irina Studhalter, Co-Präsidentin Kanton Luzern

    Medienmitteilung Büpf

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  • Lotto-Abend

    Lottoabend Jungfreisinnige Kanton und Stadt Luzern

    Am Freitagabend, 19. Februar 2016 findet der 1. Lottoabend der Jungfreisinnigen in Luzern statt. Tolle Preise und eine unvergessliche Atmosphäre erwartet euch im Maskenliebhabersaal.

    Facts:

    • Privater Anlass der Jungfreisinnigen Kanton und Stadt Luzern
    • 19. Februar 2016
    • Türöffnung um 19.00 Uhr
    • Eintrittsticket --> Lottokarte für 8 Franken (vor Ort kaufen)
    • Maskenliebhabersaal, Süesswinkel 7, 6004 Luzern
    • Verbindliche Anmeldung bis 16. Februar 2016 via Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Als einen der Hauptpreise könnt ihr einen Helikopterflug für 2 Personen gewinnen!

    Wir freuen uns auf eure Anmeldung via Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

    Link FB-Veranstaltung (gilt nicht als Anmeldung): https://www.facebook.com/events/854121311373426/

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